Prag Sehenswürdigkeiten - Reiseführer Infos - bekannteste Sehenswürdigkeiten

Denise Vachová·Tel.: 00420 / 323 60 30 82· Mobil:00420/603 36 47 08·E-Mail: info@prag-stadtfuehrung.com
Prag Sehenswürdigkeiten Prager Burg Nikolaikirche

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Prag, eine Stadt der Sehenswürdigkeiten,

die durch ihre Vergangenheit und Schönheit bekannt ist, bildet den politischen und kulturellen Mittelpunkt der Tschechischen Republik.

Schon im Mittelalter genoss Prag den Ruf einer monumentalen und wunderschönen Stadt.

Prag bedachte man mit allerhand schmückenden Beiworten, wie z.b. das Goldene Prag, die Königstadt, das Hunderttürmige Prag und oder die Krone der Welt.

Die tausendjährige Vergangenheit der Stadt Prag dokumentieren Sehenswürdigkeiten wie Bauten im romanischen, gotischen und Renaissancestil, aber ebenso Barockbauten und klassizistische oder neuzeitliche Gebäude.
Heute hat die moderne Stadt 1,25 Millionen Einwohnern auf etwa 500qkm.

Bis 1784 waren da vier selbständige königliche Prager Städte:

Beschreibung der Prager Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeit Nr.1 - Prager Burg - Pražský hrad

Prag Sehenswürdigkeiten Prager Burg

Die Prager Burg ist ein nationales Kulturdenkmal, Symbol der mehr als tausendjährigen Entwicklung des tschechischen Staates. Von seiner Entstehung im letzten Viertel des 9. Jhs. an entwickelt sich das ganze Komplex der Prager Burg seit elf Jahrhunderten ununterbrochen.

Die Prager Burg, die zu den meist besuchten tschechischen Sehenswürdigkeiten gehört, wurde gebaut, abgerissen, erweitert, von Feuersbrünsten und Revolutionen zerstört. Es gibt hier monumentale Paläste, Verwaltungs- und Kirchenbauten, Wehranlagen und Wohngebäuden aus allen Baustilepochen, unterirdische Labyrinthe, Königsgräber, Kronschätze und Krönungskleinodien.

Die Prager Burg erstreckt sich auf einer Fläche von 45 ha und ist deswegen das größte Burgareal der Welt. Ursprünglich war sie Sitz der böhmischen Fürsten und Könige, seit Gründung der Tschechoslowakischen Republik im Jahre 1918 ist sie der Sitz des Staatspräsidenten.

Über die Stadtführung durch die Prager Burg finden Sie

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Der Veitsdom – Kathedrale des hl. Veits, Wenzels und Adalberts

Ist das bedeutendste geistliche Zentrum des Landes, die Metropolitenkathedrale des Prager Erzbischofes.

Der Veitsdom liegt auf dem dritten Burghof und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Prager Burg. Dieser monumentale Bau wurde 1344 gegründet, als das Prager Bistum zum Erzbistum erhoben wurde. Der Veitsdom wurde nach französischem Vorbild von Matthias von Arras (bis 1352) und nach seinem Tode von Peter Parler erbaut. Erst 1859 wurde der Grundstein zum neuen Teil des Doms gelegt. Vollendet wurde der neue westliche Teil im Jahre 1929.

Prag Veitsdom

Der Veitsdom setzt sich somit aus zwei Teilen zusammen, der Ostteil kommt aus dem 14. und 15.Jh. und der Westteil aus dem 19. und 20. Jh.

Im Veitsdom fanden die Krönungen der Könige von Böhmen statt, hier sind die Grüfte von Fürsten, Bischöfen, Erzbischöfen, Königen und Kaisern, sowie von deren Familien, hier sind auch die Krönungsinsignien aufbewahrt.

Die böhmischen Herrscher, die im Veitsdom bestattet sind:

Im Mausoleum:
  • Ferdinand I. von Habsburg – König von Böhmen, Römischer Kaiser
  • Maximilian II. von Habsburg – König von Böhmen und Ungaren, Römischer Kaiser
In der Krypta:
  • Rudolf I. von Habsburg - König von Böhmen
  • Karl IV. - König von Böhmen, Römischer Kaiser
  • Wenzel IV. - König von Böhmen, römisch-deutscher König
  • Rudolf II. von Habsburg - König von Böhmen, Römischer Kaiser, der letzte böhmische König, der in Prag bestattet wurde
  • Ladislaw Posthumus - König von Böhmen und von Ungaren
  • Georg von Podiebrad - König von Böhmen
Im Kapellenkranz
  • Premysl Ottokar I. - König von Böhmen
  • Premysl Ottokar II. - König von Böhmen
  • Bretislav I.,Spytihnev II.,Bretislav II.,Borivoj II. - Fürsten von Böhmen
In der Wenzelkapelle

Der Fürst Wenzel, der am Anfang des 10.Jhs im Böhmen regierte, wurde auf Befehl des jüngeren Bruders Boleslav in Altbunzlau ermordet.

Wenzel wurde später heiliggesprochen. Er ist ein Symbol der böhmischen Staatlichkeit und himmlischer Beschützer unseres Landes.

Sein bekanntestes Denkmal befindet sich in Prag auf dem Wenzelsplatz, der als Rossmarkt 1348 gegründet wurde und im Jahre 1848 zu Ehre des hl. Wenzels nach ihm benannt wurde.

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Die Kapelle des heiligen Kreuzes

befindet sich auf dem zweiten Burghof und wurde während des theresianischen Umbau in den Jahren 1758-63 nach dem N.Pacassi Projekt von A.Lurago erbaut. Aus dieser Zeit sind erhalten geblieben: der Hauptaltar mit Kreuzigung von F.X.Balko und die anderen Bilder von F.X.Balko – der hl. Wenzel mit dem hl. Veit und die hl. Theresia mit dem hl. Franziskus, beide auf den Seitenaltären.

1852-56 wurde die Kapelle des heiligen Kreuzes für den Ferdinand I. der Gütige, der nach der Regierungsübergabe in Prag lebte, umgebaut. Aus dieser Zeit stammt das Deckenfresko – Szenen aus dem Alten Testament. An den Wenden sind Szenen aus dem Neuen Testament.

In der Kapelle des heiligen Kreuzes ist der St.-Veits-Schatz ausgestellt.

Der St. - Veits – Schatz

Der St.Veit Schatz - Büste des hl. Veits - Austellung in Prag

hat eine spezielle Stellung unter allen Kunstsammlungen und Schätzen in der Prager Burg und der Tschechischen Republik.

Anfang dieser Sammlung beginnt schon im 10.Jahrhundert, in der Regierungszeit des Fürsten Wenzels. Unter Kaiser Karl IV. wurden diese Sammlung vergrößert.

Der St. - Veits – Schatz ist in der Kapelle des hl. Kreuzes in der Prager Burg ausgestellt.

Den St.-Veits–Schatz bilden verschiedene Gegenstände: Reliquiare, liturgische Gegenstände, Priestergewänder, Juwelen, Münzen und Medaillen. Es handelt sich um mehr als 400 Stücke.

In der Kappele des hl. Kreutzes sind davon 139 Stück ausgestellt.

Zu den wertvollsten Exponaten gehört das Krönungskreuz Kaisers Karl IV., das eine Vielzahl von Reliquien enthält und mit antiken Kameen und einem Saphir verziert ist.

Öffnungszeit: täglich 10.00 - 18.00 Uhr

Eintritt: 300CZK, ermäßigt: 150CZK

Der Königspalast

Im Königspalast der Prager Burg kann der Besucher Räume des romanischen Burgpalastes aus dem frühen Mittelalter, die frühgotischen Räume aus der Epoche der Luxemburger, die spätgotischen Säle aus der Regierungszeit der Jagiellonenkönige, sowie der ersten Könige von Böhmen aus dem Hause Habsburg besichtigen. Diese Räume befinden sich in drei Stockwerken.

Die interessanteste Sehenswürdigkeit des Königspalastes ist der atemberaubende Wladislavsaal. Er wurde von Benedikt Rejt von Piesting 1486-1502 für den böhmischen und später ungarischen König Wladislaw Jagiello erbaut.

Der Wladislawsaal wurde für Festlichkeiten des königlichen Hofs sowie für Ritterturniere benutzt.

In der böhmischen Kanzlei ist am 23.5.1618 zum bekannten Prager Fenstersturz gekommen.

Georgsbasilika

Ist die am besten erhaltene Sehenswürdigkeit aus der romanischen Zeit.

Das Goldene Gässchen

Goldenes Gässchen liegt an der nordöstlichen Seite der Prager Burg und die winzigen Häuschen wurden zwischen dem Weißen und Daliborka Turm erbaut. Es ist sicher eine der bekanntesten Prager Sehenswürdigkeiten.

Alchimisten haben hier aber nie gewohnt. Der Name des Gässchens stammt wahrscheinlich nach Goldschmieden und Goldmachern. Der ehemalige Name der Strasse ist nämlich Zlatnicka und nicht Zlata.

Ende des 16.Jhs haben hier Burgschützen gelebt. Ursprünglich war die Gasse nur einen Metr breit, weil die Häuschen an beiden Seiten erbaut waren.

Rosenberg Palast – Adelige Damenstift

Kapelle der hl.Dreifaltigkeit

Auf der Stelle dieses ausgedähnten Komplexes standen im 13. und 14. Jh. einige Häuser. Ein Teil des Grundstückes haben 1513 die Rosenberger bekommen.

Nach dem Brand im 1541 bekam man Platz für einen neuen Bau. Im Jahre 1546 hat Herr Petr angefangen ein neues Palais zu bauen. Dieses sollte ihn als den reichsten Herren im Land repräsentieren. Zuerst wurde unter der Leitung des Baumeisters Hans Vlach der Vierflüglige Palast erbaut, beendet 1556.

Als Wilhelm von Rosenberg zum Obersten Burggrafen ernant wurde (1570), hat er sich oft in Prag aufgehalten und deswegen wurde das Palais unter Leitung des Burgarchitekten Ulrico Aostalli nach Westen ausgebreitet.

Ende des 16. Jhs. wurde die Residenz prachtvoll eingerichtet und reich geschmückt und sie war sicher repräsentativer als der kaiserliche Wohnsitz des Kaisers Rudolfs II.

Das war sicher der Grund warum Rudolf II., als er vom verschuldeten Petr Vok von Rosenberg seine Krummau Herrschaft kaufte, auch noch diesen Prager Palast bekam. Petr Vok erhielt als Ersatz das Palais auf dem Hradschiner Platz.

1723-1727 wurde der Palast nach dem Projekt von Thomas Hafenecker renoviert.

1753 wurde von Maria Theresia das Stift für adelige Damen - Töchter aus Adelsfamilien die älter als 24 Jahre waren, gegründet. Das war wieder ein Grund für den Umbau. Diesmal wurde es projeziert nach dem Projekt von N.Paccassi, der Umbau wurde von Anselmo Lurago durchgeführt.

So entstand ein ausgedehntes Gebäude mit drei Höfen,der Kapelle der Jungfrau Maria und einem Garten an der südlichen Seite der Prager Burg. Zum Objekt wurde auch die Aller Heiligen Kapelle eingegliedert.

Das Stift wurde 1919 aufgehoben und bis 1990 war es im Besitz des Innenministeriums.

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Prager Burgwache

Soldat Prager Burgwache

Zu den Touristenattraktionen und Sehenswürdigkeiten der Prager Burg gehört die Prager Burgwache mit den auffälligen Uniformen und dem Wachwechsel.

Nur einige wissen aber, dass in dieser speziellen Einheit zur Zeit auch 4 Frauen arbeiten. Die Frauen dürfen bei der Burgwache erst seit dem Jahre 2004 sein, als sich die tschechische Armee professionalisiert hat.

Die Prager Burgwache hat insgesamt 656 Mitarbeiter, die Wachkompanie in zwei Battalionen haben 70 Soldaten, die drei Prager Burgtore bewachen: Haupteingangs-, Schwarzes- und Nordtor. Die Wache findet man da im Sommer ab 7 bis 20 Uhr, im Winter ab 7 bis 18Uhr, jede volle Stunde werden die Soldaten abgelöst und täglich um 12 Uhr findet vor dem Haupteingang eine große Wachablösung mit Musik statt. Die Soldaten, die im Dienst sind, bewachen die Tore während 48 Stunden fünf- oder sechsmal. Dann haben sie frei.

Die Soldaten müssen zwischen 178 -188 cm groß sein und sie stehen die Wache eine Stunde ohne Bewegung unter jedem Wetter, egal, ob Frost oder Hitze ist. Einige Touristen sind sehr zudringlich, versuchen den Soldaten die Mütze zu nehmen, fassen die Waffe an. Die Touristen denken, dass sich die Soldaten nicht bewegen oder sprechen dürfen. Das ist aber nicht wahr. Falls jemand aggressiv oder betrunken wäre, können die Soldaten sagen: treten Sie zurück! Oder diesen zurückstoßen!

Zur Pflicht der Soldaten der Prager Bugwache gehört vor allem Verteidigung der Prager Burg und der Krönungsinsignien.

Bearbeitet nach der Reportage von Michaela Vaňková für Vlasta

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Prager Kleinseite

Die Kleinseite

liegt unterhalb der Prager Burg auf dem linken Ufer der Moldau. In der Kleinseite findet man viele bekannte und einzigartige Sehenswürdigkeiten.

Prag Wallenstein Garten

Die Kleinseite ist das Stadtviertel der Renaissance- und Barockbauten, ehemaliger Adelssitze, stolzer Paläste und vor allem zahlreicher Gärten und Parkanlagen, man findet hier auch die winkligen engen Gässchen, die alten Klöster und Kirchen, die altertümlichen Häusern aber auch lauschige Altprager Gaststätten und Weinstuben. Stadtführung durch die Kleinseite

Zu den prachtvollsten Palästen der Kleinseite gehört das

Wallenstein-Palaist

Die besten Architekten und Baumeister haben für den kaiserlichen Generalissimus Albrecht von Wallenstein seinen mächtigen Stammsitz mit zahlreichen Gebäuden, fünf Höfen, zwei Gärten und einer Reitschule erbaut, Dies geschah in den Jahren 1624 –1630, die Baumeister waren Giovanni Marini, Antonio Spezza und Nicolo Sebregondi.

Sehenswert ist der prachtvoll angelegte Wallenstein-Garten mit der Sala terrena, einer künstlichen Tropfsteinhöhle, einer Vogelvoliere, einem Brunnen und einen Teich.

Lobkowitz-Palais in Prag

Deutsche Botschaft in Prag

Ist eins den bedeutendsten und wertvollsten Paläste des Hochbarocks in Prag.

In der vorhussitischen Zeit war hier die Bierbrauerei des Strahover Klosters. Im 17.Jh. wurde hier das Haus Zu den drei Musketiere erbaut. Anfangs des 18.Jhs. ist hier dieses Palais entstanden. Der Besitzer war Franz Přehořovský von Kvasejovice – der oberste Münzmeister vom Königtum Böhmens und später der Präsident der Appellationen. Der Architekt des Lobkowitz – Palastes ist Giovanni Battista Alliprandi.

Weil der Franz Přehořovský von Kvasejovice pleite geworden ist, musste er das Palais verkaufen. Danach haben sich die Besitzer oft gewechselt. Durch die Heirat haben den Komplex im Jahre 1753 die Lobkowitzer bekommen und bis 1927 war es der Hauptsitz der Melniker Linie.

In der zweiten Hälfte des 18.Jhs. wurde der Palast durch Brand beschädigt und deswegen von I. Palliardi umgebaut, die Straßenfront und die Seitenflügel um ein Stockwerk erhöht.

Der Palast wurde nach Gründung der Tschechoslowakei vom Staat gekauft, zuerst vom Schulministerium benutzt, nach 1945 war hier Sitz der ausländischen Vertretungen.

Trabi Prag Quo Vadis von David Černý

Dann erlangte es die chinesische Botschaft und seit 1971 ist da der Sitz der Deutschen Botschaft.

Eine ganz einzigartige Geschichte waren die DDR Flüchtlinge, die ab August 1989 sich im Garten der Deutschen Botschaft in Prag versammelt haben (fast 4.000). Am 30.9.1989 hat von dem Balkon des Lobkowitz Palastes hat der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher verkündigt, dass die DDR Flüchtlinge in die BRD ausreisen werden.

An diese Ereignisse erinnert die Skulptur „Quo Vadis“ (ein Trabant auf Beinen) von David Černý. Das Original befindet sich in Leipzig.

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Prager Altstadt

Sehenswürdigkeit Prag Altstädter Ring

Die Altstadt befindet sich auf dem rechten Ufer der Moldau und ist die älteste selbständige Königliche Stadt Prags, die 1230 gegründet wurde. Der damalige böhmische König Wenzel I. hat der Altstadt wichtige Rechte zugeteilt, unter ihm wurden die Stadtmauern mit 13 Türmen und Toren und der Graben zwischen der Altstadt und später der Neustadt 1348 erbaut. Dieser Graben wurde erst im 18.Jh zugeschüttet und bis heute erinnern wir uns an ihn in den Namen der Strasse Am Graben - Na Příkopě.

Auf dem Gebiet der Altstadt konzentriert sich der größte Teil der historischen Sehenswürdigkeiten Prags, die man auch während der Führung besichtigt.

Über die Stadtführung durch die Prager Altstadt finden Sie mehr >>

Das Zentrum der Altstadt bildet der bekannte Markplatz - der Altstädter Ring, der alte Mittelpunk Prags.

Das berühmteste Gebäude ist hier sicher, das im Jahre 1338 gegründete Altstädter Rathaus. Der neugotische Teil des Rathauses wurde am 9.Mai während des Prager Aufstandes in Flammen geraten. Zum Glück ist der historische Teil mit der Aposteluhr erhalten geblieben.

Sehenswürdigkeiten Prag Altstädter Rathaus

Das Altstädter Rathaus war Zeuge von vielen wichtigen Ereignissen, die nicht nur für die Altstadt oder Prag, sondern für das ganze Land bedeutsam waren.

Hier war Sitz des Schreibers mit sämtlichen städtischen Urkunden, hier wurden Sitzungen des Stadtrats mit 12 beeideten Schöffen und des Gerichtshofes abgehalten. 1422 wurde im Hofe des Rathauses der Prediger Johann Želivský geköpft. 1458 wurde hier Georg von Poděbrady zum böhmischen König gewählt.

Heute ist das Altstädter Rathaus im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Besucherund zugleich das Repräsentationshaus des Prager Magistrates und des Prager Oberbürgermeisters. Es befinden sich da auch Ausstellungsräume und ein Hochzeitssaal.

Der größte Anziehungspunkt für die Touristen aus der ganzen Welt ist sicher die Astronomische Uhr - Orloj, die dieses Jahres 600 Jahre seit der Errichtung gefeiert hat. Fast alle Führungen gehen an ihr vorbei.

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Prag Astronomische Uhr - Orloj

Sehenswürdigkeiten Prag Astronomische Aposteluhr

Nach der Prager Burg und der Karlsbrücke ist die Astronomische Uhr die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Prags. Sie ist sicher eine der bekanntesten und bedeutendsten Prager Sehenswürdigkeiten. Für viele Touristen ist sie eine riesige Attraktion.

Die Prager Uhr wurde von Mikolas aus Kadan im Jahre 1410 konstruiert.

Vor der Uhr versammeln sich jede volle Stunde ab 9 bis 21 Uhr Touristen aus der ganzen Welt und warten, bis sich zwei blaue Fenster öffnen, in denen sich 12 Apostel mit ihren charakteristischen Attributen zeigen.

Die erste Uhr war sicher ohne Figuren. Zum Beispiel im 17.Jh. der Jesuit Bohuslav Balbin schreibt:“..... auf der Astronomischen Uhr in Prag gibt es keine unnötigen und lächerlichen Weltfiguren, wie auf den anderen Uhren, die Jungs, unvernünftige Kinder und Bauer bewundern.“

Erkennen Sie eigentlich die Apostel?

Nicht? Also: Hl. Petrus mit dem Schlüssel, hl. Matthias mit der Axt, hl. Johannes mit dem Kelch, hl. Andreas mit dem Kreuz, hl. Fhilippus mit dem Kreuz, hl. Jakobus mit dem Waschbrett, hl. Paulus mit dem Buch, hl. Thomas mit der Lanze, hl. Simon mit der Säge, hl. Tadeas mit der Rolle , hl. Bartholomäus mit der abgezogenen Haut, hl. Barnabius mit der Rolle.

Der Tod läutet und nickt, der Türke schüttelt den Kopf, die Eitelkeit schaut in den Spiegel und der Geizhals schüttelt mit dem Geldbeutel und droht mit dem Stock. Am Ende kräht der Hahn. Viele Zuschauer sind begeistert, aber viele sagen auch: und das war alles? Ja, das war alles für diejenigen, die Jahrmarktsunterhaltung suchen, aber viele Touristen schätzen, dass die astronomische Uhr in Prag bis heute ungefähr ein Drittel der ehemaligen Teile in Betrieb hat.

Prag astronomische Uhr Apostel

Am Ende des zweiten Weltkrieges, am 8.5.1945, wurde das Altstädter Rathaus und die Uhr schwer beschädigt, die ehemaligen Figuren haben gebrannt. Erst 1948 wurden neue Figuren von bekanntem Bildhauer Vojtech Sucharda geschaffen. Er hat sie aus dem Lindenholz geschnitzt.

Der wichtigste Teil der Uhr befindet sich in der Mitte - es ist das astronomische Zifferblatt, eigentlich ein Astrolab, das die Sternezeit, die altböhmische und mitteleuropäische Zeit zeigt. Drei Zeiger, die aus der Mitte gehen, zeigen Bewegung der Sonne, des Mondes und des Tierkreises.

Der jüngste Teil aus dem Jahre 1866 ist das Kalendarium vom tschechischen Maler Josef Manes, das die Monate und die Tage zählt.

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Die Teynkirche – Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teynhof

Prag Alstädter Ring Teynkirche

An dieser Stelle was ursprünglich eine romanische Kirche, die zum Spital der fremden Kaufleute aus Ungelt gehörte. Die jetzige dreischiffige Teynkirche ist ein beeindruckendes Bauwerk und Sehenswürdigkeit des Altstädter Platzes und der Altstadt und gehört zu den wichtigen Bauten der Prager Gotik.

Sie wurde in der Mitte des 14.Jh gegründet, in der 80.Jahren des 14.Jhs wurden die Seitenschiffe - das Nordportal, erbaut, 1457 wurde das Dach über dem Hauptschiff vollendet. Der Nordturm wurde 1466 und der Südturm 1511 erbaut. Nach dem Brand 1679 musste man ein neues Gewölbe des Hauptschiffes erichten.

Wertvoll ist auch die innere Ausstattung mit vielen Sehenswürdigkeiten - der steinerne gotische Baldachin von Matěj Rejsek, das Zinntaufbecken und die Barockgemälde von Karel Škréta.

Johannes Hus Denkmal

Denkmal des Reformators und Rektor der Karlsuniversität, der 1415 als Ketzer auf dem Scheiterhaufen in Konstanz verbrannt wurde.

St.-Nikolaus-Kirche in der Prager Altstadt

Prag Sehenswürdigkeit

Wurde in den dreißiger Jahren des 18.Jhs beim Benedektinerkloster von Kilian Ignaz Dienzenhofer im Barockbaustil an der Stelle erbaut, wo früher eine frühgotische Kirche war. Das Deckenfresko in der Kuppel ist Arbeit des bekannten bayerischen Malers P.Assam mit den Szenen aus dem Leben des hl. Nikolaus und des hl. Benedikt und aus dem Alten Testament. Die Wände sind reich mit Stuck von B. Spinnetti verziert.

Aufmerksamkeit verdient der Kristallkronleuchter aus dem Ende des 19.Jhs. aus der Glashütte in Harrachov.

Kloster und Kirche wurden 1787 geschlossen. Später hat die Kirche als Konzerthalle gedient, 1871 wurde sie der Russischen Orthodoxen Kirche zur Verfügung gestellt und seit 1920 dient sie der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche.

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Karlsbrücke

Prag Karlsbrücke

Die Karlsbrücke in Prag ist ein Bauwerk aus der Zeit 1357 - 1380 und war bis 1841 die einzige Steinbrücke Prags und ist auch die zweitälteste Brücke Tschechiens. Sie verbindet die Prager Kleinseite mit der Prager Altstadt, ist 516 Meter lang, 9,5 Meter breit und wurde vom Peter Parler als Ersatz für die romanische Juditabrücke, die 1342 beim Hochwasser zerstört wurde, errichtet.

Die Karlsbrücke ist mit 30 Statuen und Statuengruppen geschmückt und ist eine einzigartige Galerie der Bildhauerkunst unter dem freien Himmel.

Das Erlebnis über dieses Symbol Prags zu spazieren darf sich kein Besucher entgehen lassen. Sie bietet wunderschöne Aussichten auf das historische Zentrum Prags und hateien originelle Atmosphäre, dank der vielen Souvenirstände, Maler, Musikanten und anderen Künstler.

Die Karlsbrücke liegt auf dem Krönungsweg und war Zeuge verschiedener Ereignisse:der Krönungsumzüge, des Kampfes der Schweden am Ende des Dreißigjährigen Krieges 1648 und des Kampfes der Studenten im Jahre 1848.

Die Karlsbrücke wurde über den Fluss Moldau erbaut, auf Tschechisch Vltava. Die Moldau entspring im Böhmerwald und ist überhaut mit ca. 433 km Länge der längste Fluss in der Tschechischen Republik mit ca. 433 km Länge. Tschechisch heißt die Moldau Vltava - die Endung -ava im Flussnamen bedeutet Wasser ( aus dem lateinischen aqua). Der Name ist vielleicht germanisch Wilth-ahwa = wildes Wasser.

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Der Pulverturm in der Altstadt

Von der ehemaligen Befestigung der Altstadt ist vor allem der Pulverturm erhalten geblieben. Der Turm bildet den Eingang in die Prager Altstadt und liegt am Anfang der Celetná Straße. Dieser heute schwarze Turm wurde von Matěj Rejsek 1475 – 1508 im spätgotischen Stil, in der Regierungszeit des Königs Wladislaw Jagiello, emporgerichtet. Er war nicht nur Bestandteil der Befestigung, sondern sollte auch eine wichtige Repräsentationsfunktion erfüllen.

Ende des 17.Jhs wurde im Turm ein Schießpulverlager errichtet und daher kommt auch der Name. Weil 1757 während der Belagerung Prags von Preußen der Pulverturm schwer beschädigt wurde, musste er Ende des 19.Jh. von Josef Mocker im neugotischen Stil renoviert werden.

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Der Kleine Ring in der Altstadt

Hard Rock Cafe im Rott Haus

Das Rott Haus wurde Ende des 19.Jhs. auf Fundamenten eines Renaissancehauses als Eisenwahrenkaufhaus für Ladislav Rott erbaut. Die Fassade schmückt das Fresko von tschechischen Mahler Mikoláš Aleš, Allegorien von Handwerks und Landwirtschaft: Schmied, Tischler, Mäher, Schnitterin, Wirtin, Gärtnerin, in den Bogenfeldern sind Eisengeräte und Werkzeuge gemalt. Das Eisenwahrenkaufhaus wurde in den zwanzigen Jahren des 20. Jhs. modernisiert, hier wurde die große Verkaufshalle mit der verglasten Kuppel erbaut. Die größte Blütezeit der Firma war in der 30. Jahren des 20.Jhs, als hier täglich 2000 Kunden einkauften. Deswegen wurde die Familienfirma in eine Aktiengesellschaft umwandelt, leider konnte die Aktiengesellschaft nach der Wende deswegen nicht restituiert werden.

Zurzeit befindet sich im Rott Haus das Hard Rock Cafe.

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Prager Neustadt

Die Prager Neustadt wurde 1348 vom Kaiser Karl IV auf dem rechten Ufer der Moldau gegründet. Damals war das ein großzügiges Projekt. Ich möchte betonen, dass es sich um keinen „ neuen Stadtteil“ handelt, sondern mehr als 660 Jahre als ist. In der Neustadt findet man zahlreiche alte Baudenkmäler. Es ist aber gleichzeitig auch eine moderne Stadt, in der sich das Leben der Hauptstadt konzentriert.

Prag Neustadt Wenzelsplatz

Das Zentrum der Prager Neustadt und des ganzen Prags ist der Wenzelsplatz, 750 m lang, 60 m breit. Im oberen Teil wird er vom Nationalmuseum abgeschlossen.

Das Nationalmuseum ist ein monumentaler Bau, welches Ende des 19.Jhs im Neu-Renaissancestil nach Entwurf von Josef Schulz anstelle des ehemaligen Rosstores erbaut wurde. Die Stirnseite des Nationalmuseums schmücken allegorische Gestallten Böhmens, Mährens, Schlesiens und der Moldau und der Elbe. Im Museum ist eine ständige Exposition der zoologischen, mineralogischen, paläontologischen, numismatischen, historischen und archäologischen Sammlungen untergebracht.

Vor dem Nationalmuseum ist eine bronzene Reiterstatue des hl. Wenzels von Josef Vaclav Myslbek, den hl.Wenzel begleiten da die weiteren vier Schutzpatronen des Landes – die hl.Ludmila, die hl.Agnes., der hl.Prokop und der hl. Adalbert.

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Prager Fernsehturm in Prag 3 auf dem Berg Žižkov

Fernsehturm Prag

Dieser Prager Fernsehturm wurde nach dem Entwurf des Architekten V.Aulický und des Statiker J.Kozák an der Stelle des ehemaligen jüdischen Friedhofes in Prag 3 – Žižkov in den Jahren 1985 - 1992 erbaut.

Der Turm ist mit der Antenne 216 m hoch und ist der höchste Turm der Tschechischen Republik. In der Höhe von 66 m befindet sich ein Aussichtsrestaurant und etwas höher ist eine Aussichtsterrasse. Beim schönen Wetter ist die Sichtbarkeit von bis zu 100 km und die Besucher können die phantastische Aussicht genießen. Der Turm besteht aus drei Betonsäulen, in zwei kleineren mit dem Durchmesser von 4,8 Meter fahren Lifte. Die dritte Säule hat einen Durchmesser von 6,4 Meter.

Im Jahre 2000 wurden an die Säulen insgesamt 10 Statuen der Babystatuen vom Bildhauer David Černý befestigt. Jede Statue wiegt 100 kg. Mit den kletternden Kindern wollte der tschechische Künstler den negativ wirkenden Bau ein wenig sympathischer machen. Den Turm kann man nämlich fast von jeder Ecke Prags sehen und somit beeinflusst er negativ das Panorama Prags. Vielleicht auch deswegen bezeichnen die Prager den Bau als „Prager Pershing“ oder „Baikonur“.

Böhmische Geschichte - Video

Wissen Sie nichts über die böhmische Geschichte? Und wollen Sie etwas darüber erfahren? Dann schauen Sie sich dieses kurze Video an: Böhmische Geschichte

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Böhmische Küche

Knödeln - "knedlíky"

Können Sie sich die Böhmische Küche ohne Knödeln - "knedlíky" vorstellen? Das Wort Knedlíky stammt aus dem deutschen Wort Knödeln. Es ist klar, dass auch in den deutschsprechenden Ländern der Knödel vorbereitet wird. Sie finden ihn in Deutschland, vor allem im Bayern, dann in Österreich, vor allem in Tirol. Ähnliche Beilage gibt es auch in Italien - gnocchi.

Probieren Sie zu Hause die bekannten böhmischen Semmelknödel aus Hefeteig aus!

Sauerbraten

Rezept:

2 ältere Semmeln, 30 g Fett, 400g Weizenmehl Type (550), 8g Hefe, 1 Ei, Salz, Prise Zucker, 200 ml lauwarme Milch.

Semmeln in Würfeln schneiden und im Fett leicht anbraten. Aus Milch, Hefe und Prise Zucker bereiten wir Vorteig vor, den wir nach aufgehen in die vorbereitene Mischung gießen. Zum Schluss geben wir verschlagenes Ei und Semmeln zu und kneten wir einen glatten Teig. Wenn der Teig richtig zubereitet ist, ist er mit vielen kleinen Luftblasen gefüllt.

Den Teig lassen wir 45 Minuten auf einer warmen Stelle aufgehen. Danach teilen wir den Teich in zwei Teile und formen Zapfen und lassen sie noch 10 Minuten aufgehen. Dann kochen wir sie ca. 15 - 17 Minuten in einem großen Topf im kochenden Salzwasser und ab und zu drehen wir sie um. Wenn wir sie aus dem Wasser rausnehmen, stechen wir die Knödel mit der Gabel durch. Die Knödel schneiden wir in Scheiben.

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Trdelnik

Trdelnik

Dieses süße Leckerbisschen erkennen Sie gleich nach dem verführerischen spezialen Duft, weil trdelnik dort, wo er verkauft wird, auch gleich gebacken wird. Der Name kommt von Holzstäben (Schlegel), an die der Hefeteig eingewickelt wird und langsam über Eichenholz drehend gebacken wird.

Woher kommt diese Spezialität? Ungarer, Slowaken und Tschechen streiten sich über seine Entstehung. Aus den Archivquellen ist bekannt, dass im 18.Jh. nach Mähren ein ungarischer General gekommen ist und sein Koch hat dieses Rezept mitgebracht. Trdelnik haben schon unsere Vorfahren gebacken und zwar während Hochzeiten, Taufen und vielen kirchlichen Feierlichkeiten. Er war ein beliebtes Geschenk auch für Wöchnerinnen und wurde während des hl. Georgstages gegessen , weil es Schlangen symbolisiert hat.

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Fotogalerie der Sehenswürdigkeiten - Bilder zu Prager Sehenswürdigkeiten

Prager Burg

 Prager Burg
Prager Burg mit dem Veitsdom und Sitz der Tschechischen Regierung
 Prag Prager Burg und Karlsbrücke
Blick vom Smetana Kai zur Prager Burg und Karlsbrücke
 Prag Prager Burg Haupteingang
Der Haupteingang in die Prager Burg - jede volle Stunde können Sie sich hier den Burgwachewechsel anschauen, um 12 Uhr mit Musik
Prag Veitsdom und Mihulka
Blick zum Veitsdom und Turm Mihulka vom Königlichen Garten
Veitsdom Fenster von alfons Mucha
Das bekannteste Fenster von Alfons Mucha im Veitsdom
Zweiter Burghof
Prager Burg Zweiter Burghof
Veitsdom
Veitsdom in der Prager Burg
hl.Johann von Nepomuk
Das silberne Grabmal des hl.Johann von Nepomuk im Veitsdom
Königsgarten.jpg
Königsgarten Präsidentenvilla
Prag Ballhausb
Königsgarten das grose Ballhaus
Soldat der Prager Burgwache
Soldat der Prager Burgwache in der Sommeruniform, vorgeschalgen von Maler und Kostümer Theodot Pistek
Prag Georgsbasilika
Georgsbasilika auf dem Georgsplatz in der Prager Burg
Prag Belveder
Lustschloss der Königin Anna, Projekt von Paolo della Stella, vorne der singende Brunnen
Prag Sehenswürdigkeit
Königlicher Palast - Wladislaw-Saal. Der Saal wurde erbaut 1493-1502 von Benedigt Ried von Piesting, ist 62 m lang. Hier haben Krönungsfeierlichkeiten, Sitzungen der Landtage, Ritterturniere und Präsidentenwahlen stattgefunden.
Sehenswürdigkeit Krönungskrone
St.-Wenzels-Krone mit der wurden die böhmischen Könige im Veitsdom gekrönt. Die Krone schmücken 46 Spinellen, 20 Saphiren, 15 Smaragden und 20 Perlen.
Prag Prager Burg
Allerheiligenkapelle, hier ist der böhmische Landespatron hl. Prokop beigesetzt. Auf dem Hauptaltar das Allerheiligenbild von V.L.Rainer.

Karlsbrücke

Prag Karlsbrücke
Karlsbrücke, Blick zur Kleinseite
Prag und Musik auf der Karlsbrücke
Erleben Sie auch die einzigartige Atmosphäre auf der Karlsbrücke, Musik vor allem Dixi, Maler, Marionettentheater, einzigartige Souveniere und wunderschöne Aussichten
Prag Karlsbrücke
Der Kreuzherren Platz mit der St.-Franziskus-Kirche, Altstädter Brückenturm und der ehemalige Wasserturm

Prager Altstadt - Fotos der Sehenswürdigkeiten

Altstädtisches Rathaus
Das Rathaus besteht aus 4 Häusern, der größte Anziehungspunk ist die Astronomische Uhr
Neues Rathaus
befindet sich auf dem Marienplatz
Aussicht
Ausblick von Alstädtischem Rathaus, Teynkirche, Pulverturm, Goltz-Kinski Palast,
Altstädter Ring
Ausblick von Alstädtischem Rathaus zum Altstädtischen Ring
Prag Franz Kafka
Franz Kafka Denkmal in Prag

Prager Neustadt - Fotos der Sehenswürdigkeiten

Wenzelsplatz
Prager Wenzelsplatz mit dem Nationalmuseum
Wenzelsplatz
Errinerung an die Opfer des Kommunismus - von vielen: Jan Palach, Jan Zajíc, Milada Horáková
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Jugendstilarchitektur

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